Niedrigfrequente repetitive transkranielle Magnetstimulation
N.N. · Nervenheilkunde · 2006 · Heft 08 · S. 649-652
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der chronische Tinnitus ist eine häufige Erkrankung, deren Pathophysiologie nicht im Detail geklärt ist. Funktionell bildgebende Untersuchungen verweisen auf neuroplastische Veränderungen mit gesteigerter neuronaler Aktivität im Bereich des auditorischen Kortex. Pilotstudien haben gezeigt, dass neuronavigierte PET und NMR-gestützte niedrigfrequente repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) zu einer signifikanten Tinnitusreduktion führt. Im Rahmen der vorliegenden Studie soll untersucht werden, ob rTMS auch unter Verwendung einer einfacher durchführbaren Spulenlokalisationsmethode in der…