Unterschiede in psychovulnerablen und psychoprotektiven Faktoren bei Depressiven
N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 12 · S. 907-912
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Diese Studie soll klären, welche psychovulnerablen bzw. psychoprotektiven Persönlichkeitsdimensionen depressive Patienten von parallelisierten anderen psychisch erkrankten Patienten sowie von parallelisierten nicht klinischen Probanden unterscheiden. Die Studie umfasst 165 Versuchspersonen. Zur Anwendung kamen die Skalen zur Erfassung der Psychovulnerabilität und Psychoprotektion (SEPPP). In der Varianzanalyse finden sich höchst signifikante Mittelwertunterschiede zwischen allen Gruppen in sämtlichen Skalen außer Rigidität, das heißt, bei Neurotizismus, Desorganisation, Arbeitsbezug, Zielgerichte…