CareLit Fachartikel

Endovaskuläre Behandlung von arteriovenösen Malformationen

N.N. · Nervenheilkunde · 2010 · Heft 03 · S. 103-111

Dokument
994673
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
103-111
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Arteriovenöse Malformationen (AVM) sind pathologisch angelegte Gefäße, die ohne Zwischenschalten von Hirngewebe einen AVShunt bilden. Durch den hohen arteriellen Druck und die pathologische Struktur der Gefäßwände besteht die Gefahr einer intrakraniellen Blutung. Die Blutung gehört zu den häufigsten klinischen Symptomen neben epileptischen Anfällen, chronischen Kopfschmerzen und fokal-neurologischen Defiziten ohne nachgewiesene Blutung. Das jährliche Blutungsrisiko liegt bei etwa 2 bis 4%. Folgende Parameter sind Kennzeichen für eine erhöhte Blutungsgefahr: kleine AV-Malformationen (Nidusgröße <…

Schlagworte

Zerebrale AV-Malformationen Blutungsrisiko endovaskuläre Behandlung Brain AV-malformation treatment strategy bleeding risk Nervenheilkunde