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Möglichkeiten zur Reduktion von Suszeptibilitätsartefakten durch Mikrochips bei Untersuchungen im 0,5-Tesla-Magnetresonanztomographen

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2015 · Heft 02 · S. 83-92

Dokument
995136
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 43
Seiten
83-92
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Mikrochips führen bei der Magnetresonanztomographie (MRT) zu gravierenden fokalen Bildstörungen. Diese Suszeptibilitätsartefakte können die Beurteilbarkeit der Halsregion erheblich einschränken. Ziel der Studie war, den Einfluss des Sequenztyps auf die Größe des Artefakts zu untersuchen und herauszufinden, welche Möglichkeiten zur Artefaktreduktion bei Veränderung bestimmter Sequenzparameter bestehen. Weiterhin sollte geklärt werden, wie groß der Abstand zwischen Spinalkanal und Mikrochip mindestens sein muss, um spinale Strukturen beurteilen zu können. Material und Methoden:…

Schlagworte

Niederfeld-Magnetresonanztomographie Suszeptibilität Hund Katze Transponder Bildgebung Low-field magnetic resonance imaging (MRI) susceptibility dog cat radiofrequency identification device imaging techniques Mikrochips Artefakts Sequenzparameter Zwischen