Möglichkeiten zur Reduktion von Suszeptibilitätsartefakten durch Mikrochips bei Untersuchungen im 0,5-Tesla-Magnetresonanztomographen
N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2015 · Heft 02 · S. 83-92
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Mikrochips führen bei der Magnetresonanztomographie (MRT) zu gravierenden fokalen Bildstörungen. Diese Suszeptibilitätsartefakte können die Beurteilbarkeit der Halsregion erheblich einschränken. Ziel der Studie war, den Einfluss des Sequenztyps auf die Größe des Artefakts zu untersuchen und herauszufinden, welche Möglichkeiten zur Artefaktreduktion bei Veränderung bestimmter Sequenzparameter bestehen. Weiterhin sollte geklärt werden, wie groß der Abstand zwischen Spinalkanal und Mikrochip mindestens sein muss, um spinale Strukturen beurteilen zu können. Material und Methoden:…