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Should all patients with thyroid nodules ≥ 1 cm undergo fine-needle aspiration biopsy?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2009 · Heft 03 · S. 79-83

Dokument
995151
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 48
Seiten
79-83
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einem ehemaligen Iodmangelgebiet ist die Prävalenz für Schilddrüsenknoten ≥ 1 cm hoch. Unter der Hypothese, dass alle Schilddrüsenknoten der Feinnadel-Aspirationszytologie (FNAZ) zugeführt und deren Sensitivität und Spezifität bei 85% läge, errechnet sich nach dem Bayes-Theorem ein positiver prädiktiver Wert eines pathologischen Zytologiebefundes von nur 1,5%. Dies ist klinisch in-akzeptabel, da in allen Fällen mit suspekter Zytologie die Folge eine Schilddrüsenoperation wäre. Selbst bei einem zweiten, unabhängigen Testverfahren (z. B. molekulargenetische Untersuchung an Thyreozyten, Sensitivi…

Schlagworte

Thyroid nodule fine-needle aspiration cytology epidemiology Bayes-theorem Schilddrüsenknoten Feinnadel-Aspirationszytologie Epidemiologie Biopsy Nuklearmedizin - NuclearMedicine