CareLit Fachartikel

Wenn ein IPS-Coaching auch mal nicht wirksamer ist: Ergebnisse aus dem Modellprojekt IPS-ZIB

Juliane Bergdolt, Lorenz B Dehn, Julia Schreiter, Stella Hubert, Sarah Jenderny, Martin Driessen, Ingmar Steinhart · Psychiatrische Praxis · 2026 · Heft 07 · S. 350-356

Dokument
995234
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Juliane Bergdolt, Lorenz B Dehn, Julia Schreiter, Stella Hubert, Sarah Jenderny, Martin Driessen, Ingmar Steinhart
Ausgabe
Heft 07 / 2026
Jahrgang 53
Seiten
350-356
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Das Modellprojekt „IPS-Coaching – Zurück ins Berufsleben“ (IPS-ZIB) untersuchte, ob ein IPS-Coaching die (Wieder-)Eingliederung in Arbeit gegenüber der Regelversorgung verbessert. Methodik Prospektive, nicht randomisierte, kontrollierte, bizentrische Studie über zwei Jahre mit 244 Personen (IPS: n=150; Vergleichsgruppe/VG: n=94) mit affektiven (90%) oder psychotischen Erkrankungen. Ergebnisse Zwischen IPS (62%) und VG (64%) gab es keinen sign. Unterschied bei der Arbeitsaufnahme; auch nicht bei Renten- und WfbM-Anträgen, der Zeit bis zum (Wieder-)Einstieg oder der Beschäftigungsdauer. Ein be…

Schlagworte

Arbeit Rehabilitation Jobcoaching Gemeindepsychiatrie Teilhabe work community psychiatry participation Psychiatrische Praxis