CareLit Fachartikel

Therapierefraktäre hepatische Enzephalopathie oder erworbene hepatozerebrale Degeneration – eine schwierige Differentialdiagnose

Vanessa Trentzsch, Marija Stojiljković, Philipp A. Reuken, Ulf Teichgräber, Alexander Zipprich, Andreas Stallmach, Cristina Ripoll · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2026 · Heft 10 · S. 1486-1490

Dokument
995236
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Vanessa Trentzsch, Marija Stojiljković, Philipp A. Reuken, Ulf Teichgräber, Alexander Zipprich, Andreas Stallmach, Cristina Ripoll
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 64
Seiten
1486-1490
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie hepatische Enzephalopathie ist eine häufige Komplikation einer Leberzirrhose, welche standardmäßig mit Lactulose und Rifaximin sowie mit der Therapie auslösender Faktoren erfolgreich behandelt wird. Darunter ist die kognitive Symptomatik wie Verwirrtheit und Desorientierung in den meisten Fällen rückläufig. Handelt es sich um eine therapierefraktäre hepatische Enzephalopathie sollten jedoch weitere Differenzialdiagnosen in Betracht gezogen werden. Die erworbene hepatozerebrale Degeneration ist eine selten diagnostizierte Entität bei Patienten mit Leberzirrhose. Typischerweise haben die Patient…

Schlagworte

Erworbene hepatozerebrale Degeneration Therapierefraktäre hepatische Enzephalopathie Leberzirrhose acquired hepato-cerebral degeneration Therapy-refractory hepatic encephalopathy liver cirrhosis Differentialdiagnose Zeitschrift für Gastroenterologie