CareLit Fachartikel
IQ und alkoholbezogene Störung: Assoziation nicht nur genetisch bedingt
Friederike Klein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 10 · S. 421-422
Dokument
995245
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Intelligenzquotient (IQ) als Maß für die allgemeine Intelligenz zeigt eine deutliche Vererbbarkeit. In Zwillingsstudien belegt ist eine genetische Überlappung von Kognition und Anfälligkeit für eine substanzbezogene Störung (SUD) sowie bei alkoholbezogener Störung (AUD) ein Trend zu einem geringeren IQ. Insgesamt sind die Assoziationen von IQ, erreichtem Bildungsgrad und AUD aber wenig verstanden.
Schlagworte
Assoziation
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie