CareLit Fachartikel

Symptomprovokation könnte TMS-Ansprechen verbessern

Friederike Klein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 10 · S. 420

Dokument
995246
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Friederike Klein
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 94
Seiten
420
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) als nicht invasive Möglichkeit der Hirnstimulation wird unter anderem zur Behandlung von Depression, Zwangsstörung (OCD) oder Nikotinabhängigkeit eingesetzt. Belegt sind Status-abhängige Effekte auf neuronale Schaltkreise im Gehirn. Es ist bislang aber unklar, ob der Aktivitätszustand des Gehirns das klinische Ansprechen auf die TMS beeinflusst.

Schlagworte

Depression Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie