CareLit Fachartikel
Symptomprovokation könnte TMS-Ansprechen verbessern
Friederike Klein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 10 · S. 420
Dokument
995246
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) als nicht invasive Möglichkeit der Hirnstimulation wird unter anderem zur Behandlung von Depression, Zwangsstörung (OCD) oder Nikotinabhängigkeit eingesetzt. Belegt sind Status-abhängige Effekte auf neuronale Schaltkreise im Gehirn. Es ist bislang aber unklar, ob der Aktivitätszustand des Gehirns das klinische Ansprechen auf die TMS beeinflusst.
Schlagworte
Depression
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie