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Morbus Parkinson: wie nehmen Lebensstiländerungen Einfluss auf die Krankheit?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 10 · S. 422-423

Dokument
995264
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 94
Seiten
422-423
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Immer mehr Hinweise belegen, dass nachhaltige Lebensstilinterventionen, wie die Steigerung der körperlichen Aktivität, die Umstellung der Ernährung, z. B. auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, sowie das Management von Stress, zu symptomatischen Vorteilen bei der Parkinson-Krankheit führen und möglicherweise die Neurodegeneration verlangsamen.

Schlagworte

Ernährung Immer Hinweise Belegen Nachhaltige Lebensstilinterventionen Steigerung Körperlichen Aktivität Umstellung Empfehlungen Deutschen Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie