CareLit Fachartikel

Schizophrenie/Prädiabetes: metabolische Dysfunktionen mit Semaglutid reduzieren

Frank Lichert · Diabetologie und Stoffwechsel · 2026 · Heft 05 · S. 316

Dokument
995275
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
316
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Eine Schizophrenie-Behandlung mithilfe von Antipsychotika der 2. Generation erhöht das Risiko für Prädiabetes sowie Stoffwechselstörungen. Eine Studie aus Dänemark hat bei übergewichtigen oder adipösen Patienten mit Schizophrenie und Prädiabetes, die solche Antipsychotika erhielten, die Effekte von Semaglutid auf die Insulinsensitivität, die Insulinresistenz sowie die β-Zellfunktion untersucht.

Schlagworte

Antipsychotika Schizophrenie Dänemark Diabetologie und Stoffwechsel