CareLit Fachartikel
Schizophrenie/Prädiabetes: metabolische Dysfunktionen mit Semaglutid reduzieren
Frank Lichert · Diabetologie und Stoffwechsel · 2026 · Heft 05 · S. 316
Dokument
995275
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Schizophrenie-Behandlung mithilfe von Antipsychotika der 2. Generation erhöht das Risiko für Prädiabetes sowie Stoffwechselstörungen. Eine Studie aus Dänemark hat bei übergewichtigen oder adipösen Patienten mit Schizophrenie und Prädiabetes, die solche Antipsychotika erhielten, die Effekte von Semaglutid auf die Insulinsensitivität, die Insulinresistenz sowie die β-Zellfunktion untersucht.
Schlagworte
Antipsychotika
Schizophrenie
Dänemark
Diabetologie und Stoffwechsel