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Familiäre adenomatöse Polyposis: Trotz Prävention bleibt Krebsrisiko erhöht

Maddalena Angela Di Lellis · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2026 · Heft 10 · S. 1450-1452

Dokument
995324
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 64
Seiten
1450-1452
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) haben ein erhöhtes Risiko für verschiedene Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie für extraintestinale Krebserkrankungen. Obwohl prophylaktische Operationen die Inzidenz von kolorektalen Karzinomen (KRK) gesenkt haben, ist die Lebenszeitinzidenz anderer Krebsarten gestiegen. Bouchiba et al. untersuchten die kumulativen Risiken bei FAP-Patienten in den vergangenen Jahrzehnten.

Schlagworte

Krebserkrankungen Polyposis Familiärer Adenomatöser Erhöhtes Risiko Verschiedene Magen-Darm-Trakts Extraintestinale Obwohl Prophylaktische Operationen Zeitschrift für Gastroenterologie