CareLit Fachartikel
GLP-1 und GIP erhöhen das Risiko einer Mageninhaltsretention bei Eingriffen
Maddalena Angela Di Lellis · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2026 · Heft 10 · S. 1460
Dokument
995330
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Glucagon-ähnliche Peptid-1 (GLP-1) und das glukoseabhängige insulinotrope Polypeptid (GIP) erhöhen das Risiko einer Mageninhaltsretention. Bisher fehlen Daten als Leitlinien für den Umgang mit GLP-1- und GIP-Agonisten bei Eingriffen. Ahmad et al. verglichen das Risiko eines klinisch signifikanten Restmagenvolumens (RGV) bei Patienten, die vor einer Sedierung die Einnahme einer Dosis wöchentlichem oder täglichem GLP-1 oder GIP fortsetzen.
Schlagworte
Glp-1
Risiko
Erhöhen
Mageninhaltsretention
Eingriffen
Glucagon-Ähnliche
Peptid-1
Glukoseabhängige
Insulinotrope
Polypeptid
Bisher
Fehlen
Zeitschrift für Gastroenterologie