CareLit Fachartikel

GLP-1 und GIP erhöhen das Risiko einer Mageninhaltsretention bei Eingriffen

Maddalena Angela Di Lellis · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2026 · Heft 10 · S. 1460

Dokument
995330
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 64
Seiten
1460
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Das Glucagon-ähnliche Peptid-1 (GLP-1) und das glukoseabhängige insulinotrope Polypeptid (GIP) erhöhen das Risiko einer Mageninhaltsretention. Bisher fehlen Daten als Leitlinien für den Umgang mit GLP-1- und GIP-Agonisten bei Eingriffen. Ahmad et al. verglichen das Risiko eines klinisch signifikanten Restmagenvolumens (RGV) bei Patienten, die vor einer Sedierung die Einnahme einer Dosis wöchentlichem oder täglichem GLP-1 oder GIP fortsetzen.

Schlagworte

Glp-1 Risiko Erhöhen Mageninhaltsretention Eingriffen Glucagon-Ähnliche Peptid-1 Glukoseabhängige Insulinotrope Polypeptid Bisher Fehlen Zeitschrift für Gastroenterologie