CareLit Fachartikel

CRPS tritt nach Fixateur externe häufiger auf als nach palmarer Plattenosteosynthese

Judith Lorenz · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · 2026 · Heft 05 · S. 423-424

Dokument
995393
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Orthopädie und Unfallchirurgie up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
423-424
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1611-7859

Zusammenfassung

Als häufigster Auslöser eines komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) gilt die distale Radiusfraktur. Insbesondere operative Eingriffe und die Art der Ruhigstellung begünstigen die Entwicklung dieser chronischen neuropathischen Erkrankung. Welche Rolle spielt bei instabilen distalen Radiusfrakturen das chirurgische Vorgehen hinsichtlich des CRPS-Risikos? Dieser Frage ging ein Forscherteam aus Norwegen anhand der Daten zweier randomisierter kontrollierter Studien (RCT) nach.

Schlagworte

Häufigster Auslöser Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms Distale Radiusfraktur Insbesondere Operative Eingriffe Ruhigstellung Begünstigen Orthopädie und Unfallchirurgie up2date