CareLit Fachartikel
CRPS tritt nach Fixateur externe häufiger auf als nach palmarer Plattenosteosynthese
Judith Lorenz · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · 2026 · Heft 05 · S. 423-424
Dokument
995393
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als häufigster Auslöser eines komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) gilt die distale Radiusfraktur. Insbesondere operative Eingriffe und die Art der Ruhigstellung begünstigen die Entwicklung dieser chronischen neuropathischen Erkrankung. Welche Rolle spielt bei instabilen distalen Radiusfrakturen das chirurgische Vorgehen hinsichtlich des CRPS-Risikos? Dieser Frage ging ein Forscherteam aus Norwegen anhand der Daten zweier randomisierter kontrollierter Studien (RCT) nach.
Schlagworte
Häufigster
Auslöser
Komplexen
Regionalen
Schmerzsyndroms
Distale
Radiusfraktur
Insbesondere
Operative
Eingriffe
Ruhigstellung
Begünstigen
Orthopädie und Unfallchirurgie up2date