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Aspirin bei Präeklampsie: Einfluss des Ersttrimesterrisikos auf Wirksamkeit und Residualrisiko

Magdalena Anna Geretto · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 05 · S. 426-427

Dokument
995436
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Magdalena Anna Geretto
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
426-427
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Die Präeklampsie zählt zu den wichtigsten Ursachen maternaler, fetaler und neonataler Morbidität und Mortalität und ist zudem mit einem erhöhten langfristigen kardiovaskulären Risiko für die Mutter sowie kindlichen Folgen wie fetaler Wachstumsrestriktion assoziiert. Zur Risikoeinschätzung dient der Algorithmus der Fetal Medicine Foundation, der maternale Faktoren mit biophysikalischen und biochemischen Parametern kombiniert. Unklar ist, ob das Ausgangsrisiko den präventiven Effekt von Aspirin beeinflusst. Ziel der vorliegenden Studie war es, den Einfluss einer Aspirin-Prophylaxe in Abhängigkeit vom Ersttrimester…

Schlagworte

Aspirin Präeklampsie Frauenheilkunde up2date