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Hochgradige intraepitheliale Neoplasie der Vulva – Exzision versus Imiquimod

R. Maria Clauss · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 05 · S. 428-429

Dokument
995439
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
428-429
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Die vulväre intraepitheliale Neoplasie ist mit HPV-(human papilloma virus-)Infektionen assoziiert. Die Progressionsrate bei dieser Genese ist gering, die posttherapeutische Rezidivrate mit bis zu 50% jedoch hoch. Die Exzision war in der Vergangenheit Behandlungsstandard; wegen oft beobachteter störender Langzeitfolgen werden inzwischen auch Laserverfahren oder die Verordnung von Imiquimod, einem topischen Immunmodulator, in Betracht gezogen.

Schlagworte

Behandlungsstandard Frauenheilkunde up2date