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De-Prescribing in der Gerontopsychiatrie – Übersicht zu Leitlinienempfehlungen, De-Prescribing- Algorithmen und Tools

Robert Haussmann, Ruth Borchers · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 10

Dokument
995443
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Robert Haussmann, Ruth Borchers
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Seiten
–
Erschienen: 2026-10-16 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

ZusammenfassungDe-Prescribing beschreibt den Prozess der Pharmakotherapieoptimierung durch Dosisreduktion oder Beendigung von Medikamenten. Aufgrund der hohen Polypharmazieraten ist das De-Prescribing im Bereich der Gerontopsychiatrie von hoher klinischer Relevanz. Die Reduktion psychotroper Medikamente ist in der Mehrzahl der Fälle möglich und trägt zu einer Verbesserung der Lebensqualität bei. Eine Orientierung beim De-Prescribing bieten Listen potentiell inadäquater Medikamente (PIM), Leitlinien und spezifische De-Prescribing-Tools, wobei die erforderliche Risiko-Nutzen-Analyse und Einzelfallbetrachtung nicht…

Schlagworte

De-Prescribing Gerontopsychiatrie Polypharmazie potential inadäquate Medikation deprescribing geriatric psychiatry polypharmacy potentially inappropriate medication Arbeit Algorithmen Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie