CareLit Fachartikel

Das polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom (PMOS) – mehr als Insulinresistenz und Androgene

Susanne Reger-Tan, Young Hee Lee-Barkey, Jasmin M. Klose, Bernd Stratmann · Frauenheilkunde up2date · 2026 · Heft 05 · S. 505-519

Dokument
995488
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Susanne Reger-Tan, Young Hee Lee-Barkey, Jasmin M. Klose, Bernd Stratmann
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
505-519
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Das polyzystische Ovarsyndrom (PMOS) betrifft jede 8. Frau. Die Diagnose PMOS impliziert nicht nur Beeinträchtigungen des Erscheinungsbilds sowie der reproduktiven und mentalen Gesundheit, sondern auch ein erhöhtes Risiko für kardiometabolische Erkrankungen während der Schwangerschaft und im weiteren Leben. Eine holistische, fachübergreifende Fürsorge ermöglicht eine rechtzeitige Intervention und vermag Risiken für Folgeerkrankungen zu reduzieren.

Schlagworte

Polyzystisches Ovarsyndrom PCOS-Leitlinie Diabetes mellitus Schwangerschaft kardiometabolisches Risiko Polycystic Ovary Syndrome PCOS Guideline Pregnancy Cardiometabolic risk Androgene Frauenheilkunde up2date