CareLit Fachartikel

Miniphlebektomie: Kleine Schnitte, große Wirkung

Viktoria Luisa Sattler, Jasmin Woitalla-Bruning · Phlebologie · 2026 · Heft 10

Dokument
995499
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Viktoria Luisa Sattler, Jasmin Woitalla-Bruning
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Seiten
–
Erschienen: 2026-10-20 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Die Miniphlebektomie stellt ein etabliertes chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Seitenastvarizen der unteren Extremität dar. Der Eingriff erfolgt in der Regel in Tumeszenz-Lokalanästhesie (TLA) ambulant und kann minimalinvasiv über kleine Stichinzisionen durchgeführt werden. Nach präoperativer Aufklärung und sonografischer Markierung relevanter Gefäßstrukturen erfolgen die Lagerung des Patienten sowie die Infiltration der TLA. Über kleine Hautinzisionen werden die Varizen mithilfe spezieller Phlebektomiehäkchen im subkutanen Fettgewebe dargestellt, gefasst und schrittweise über die Inzisionen extrahiert.

Schlagworte

Miniphlebektomie Phlebektomien Häkelmethode Phlebochirurgie Tumeszenzlokalanästhesie miniphlebectomy phlebosurgery tumescent local anesthesia Kleine Stellt Etabliertes Chirurgisches Verfahren Behandlung Seitenastvarizen Unteren