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Polyzystisches Ovarialsyndrom: Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen

Johannes B. Dahm · Onkologische Welt · 2026 · Heft 07 · S. 445

Dokument
995513
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 07 / 2026
Jahrgang 17
Seiten
445
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und einem höheren Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. PCOS wurde mit elektrokardiografischen Veränderungen in Zusammenhang gebracht. Das potenzielle Langzeitrisiko für Herzrhythmusstörungen bei Frauen mit PCOS ist jedoch noch unzureichend erforscht.

Schlagworte

Ovarialsyndrom Herzrhythmusstörungen Zusammenfassungdas Polyzystische Erhöhten Kardiovaskulären Morbidität Einem Höheren Risiko Atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen Onkologische Welt