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Gefährdungspotenzial durch Nadelstichverletzungen: Eine internationale Herausforderung

Rabenau , H.F.; Wicker, S. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2007 · Heft 6 · S. 82 bis 85

Dokument
99553
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Rabenau , H.F.; Wicker, S.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 29
Seiten
82 bis 85
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

. Wer im Gesundheitswesen arbeitet, lebt unter Umständen gefährlicher als Arbeitnehmer anderer Berufsfelder. Nadelstichund Schnittverletzungen (NSV) stellen für medizinisches Personal eine Gefährdung dar. Besonders relevant sind hierbei blutübertragbare Erreger wie das Hepatitis B Virus (HBV), das Hepatitis C Virus (HCV) und das Humane Immundefizienz Virus (HIV). Das Gefährdungspotenzial der Mitarbeiter im Gesundheitswesen (HCW) ist abhängig von der Erregerprävalenz. Weltweit sind ca. 300-420 Millionen Menschen chronisch mit HBV, ca. 100-130 Millionen chronisch mit HCV (in Deutschland jeweils ca. 400. 000 - 500.…

Schlagworte

HEPATITIS GESUNDHEITSWESEN MITARBEITER INFEKTION NADELSTICHVERLETZUNG HIV EPIDEMIOLOGIE MENSCHEN DEUTSCHLAND AFRIKA HIV-INFEKTIONEN VIREN PRÄVALENZ BEVÖLKERUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION ÄGYPTEN