CareLit Fachartikel

Autoantibody positivity and development of rheumatologic diseases in children receiving intravenous immunoglobulin therapy: a retrospective cohort study

Halil Kazanasmaz, Firat Gundogmus, Ender Can Eroglu, Mukaddes Kalyoncu · Klinische Pädiatrie · 2026 · Heft 10

Dokument
995548
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Halil Kazanasmaz, Firat Gundogmus, Ender Can Eroglu, Mukaddes Kalyoncu
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Seiten
–
Erschienen: 2026-10-12 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Intravenöse Immunglobuline (IVIg) können vorübergehende Autoantikörperpositivität verursachen; ihre klinische Bedeutung bei Kindern ist jedoch unklar. Untersucht wurden Häufigkeit und Verlauf post-IVIg nachweisbarer Autoantikörper sowie ihr Zusammenhang mit späteren rheumatologischen Diagnosen. Methoden T1 wurde als die erste klinisch indizierte Autoantikörperbestimmung innerhalb von 6 Monaten nach IVIg definiert, T2 als die Folgeuntersuchung etwa 6 Monate nach IVIg. Antinukleäre Antikörper (ANA) wurden mittels indirekter Immunfluoreszenz nach der Klassifikation des International Cons…

Schlagworte

Antinukleäre Antikörper Kind intravenöse Immunglobuline rheumatologische Erkrankungen antinuclear antibodies child intravenous immunoglobulins rheumatologic diseases Dermatomyositis Autoantikörper Antikörper Arthritis Antigene Klinische Pädiatrie