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Myomotomie in der Schwangerschaft wegen Achsendrehung des Uterus

F. Spaeth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1908 · Heft 10 · S. 419-421

Dokument
995986
CareLit-ID
Jahr
1908
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Spaeth
Ausgabe
Heft 10 / 1908
Jahrgang 34
Seiten
419-421
Erschienen: 1908-03-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Achsendrehung der schwangeren Gebärmutter durch intramurales Myom kommt überaus selten zur Beobachtung. Die Differentialdiagnose zwischen Achsendrehung des Uterus und Torsion eines gestielten Tumors (Ovarialtumor, Uterusfibroid) ist, falls man nicht vorher schon von der Existenz und der Art einer Geschwulst Kenntnis hatte, meist nicht möglich. Ebenso wie bei der Stieltorsion ist bei der Achsendrehung des Uterus die Laparotomie angezeigt. Intramurale Myome können unbeschadet der Schwangerschaft aus dem graviden Uterus enukleiert werden.

Schlagworte

Schwangerschaft Differentialdiagnose Beobachtung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift