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Kritische Bemerkung zu dem Aufsatz des Herrn Dr. Seydel: „Ueber den gegenwärtigen Stand der Lehre von der Eklampsia gravidarum” in No. 4 und 5 dieser Wochenschrift

J. M. C. Mouton · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1904 · Heft 10 · S. 359

Dokument
996083
CareLit-ID
Jahr
1904
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. M. C. Mouton
Ausgabe
Heft 10 / 1904
Jahrgang 30
Seiten
359
Erschienen: 1904-03-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In diesem Aufsatz heißt es auf Seite 171: „Kollmann, später van der Hoeven waren die ersten, die diesem Gedanken (die Eklampsia sei die Folge einer von den Abfallsprodukten des fötalen Stoffwechsels stammenden Intoxikation) Ausdruck gaben. Derselbe wurde neuerdings von Fehling selbständig zum Ausgangspunkt für eine Theorie der Eklampsia gemacht ….” Dazu Sei Folgendes bemerkt: van der Hoeven, der jetzige o. ö. Professor der Geburtshilfe und Gynäkologie in Leiden, war es, der im Mai 1896 nicht nur den Gedanken äußerte, die Eklampsia sei ein Folgezustand einer von dem fötalen Stoffwechsel stammenden…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift