CareLit Fachartikel

Ueber Wirkung und Resorption von Quecksilberpräparaten, insbesondere des Kontraluesins1)

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1915 · Heft 03 · S. 74-76

Dokument
996431
CareLit-ID
Jahr
1915
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1915
Jahrgang 41
Seiten
74-76
Erschienen: 1915-01-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die Wirkung der verschiedenen Quecksilberpräparate hängt nicht allein von der zugeführten Quecksilbermenge ab, sondern die chemische und physikalisch- chemische Besschaffenheit muß dabei eine Rolle spielen. Es ist deshalb die Suche nach neuen, noch wirksameren Quecksilberpräparaten durchaus berechtigt. 2. Von den gebräuchlichen unlöslichen Quecksilbersalzen entfaltet das Kalomel die stärkste spirillozide Wirkung. In zweiter Linie kommt das Quecksilbersalizyl, an dritter Stelle das Mercinol. Am wenigsten spirillozid wirkt von den untersuchten Präparäten das Kontraluesin. trotz der hohen Dosen u…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift