CareLit Fachartikel

Rechtliche Aspekte zu Freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege

Trieb, W. · Pflegen, Wiesbaden · 2007 · Heft 2 · S. 20 bis 22

Dokument
99659
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen, Wiesbaden
Autor:innen
Trieb, W.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 9
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Focus dieses Artikels sind freiheitsentziehende Maßnahmen (Art. 104 GG), die die körperliche Bewegungsfreiheit nicht nur vorübergehend und kurzfristig einschränken, sondern über einen längeren Zeitraum. Zunächst unterscheidet man zwischen freiheitsbeschränkenden und freiheitsentziehenden Maßnahmen. Erstgenannte Maßnahmen sind Eingriffe in die Bewegungsfreiheit von geringer Intensität und/ oder Dauer, so dass sie im Rahmen dieser Ausführungen zu vernachlässigen sind.

Schlagworte

EINRICHTUNG EINWILLIGUNG FIXIERUNG PFLEGE RECHT TRIEB FORTBEWEGUNG ES WOHNUNG FREIHEIT LEBEN PERSONEN POLIZEI RECHTSPRECHUNG PATIENTEN PERSÖNLICHKEIT