CareLit Fachartikel

Neues OP-Verfahren bei HWS-Erkrankungen: Befreiung durchs Schlüsselloch

Härders, A.; Pechlivanis, I.; Schmieder, K. · Physiotherapie, Bochum · 2007 · Heft 9 · S. 19 bis 23

Dokument
99681
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physiotherapie, Bochum
Autor:innen
Härders, A.; Pechlivanis, I.; Schmieder, K.
Ausgabe
Heft 9 / 2007
Jahrgang 25
Seiten
19 bis 23
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Wenn ein Bandscheibenvorfall oder verschleißbedingte Knochenveränderungen die Nervenwurzeln im Halswirbelbereich so sehr einengen, dass eine konservative Therapie nicht ausreicht, kann eine Operation helfen: Mit einem neuen, schonenden Verfahren bohren sich die Neurochirurgen von der Seite durch den betroffenen Wirbelkörper und entfernen die Einengung durch dieses Schlüsselloch. Die Bandscheibe selbst und damit auch die Beweglichkeit des operierten Segmentes bleiben erhalten.

Schlagworte

WIRBELSAEULE OPERATIONSVERFAHREN THERAPIE PHYSIOTHERAPIE WISSENSCHAFT NEUROCHIRURGEN BANDSCHEIBE ARM SCHMERZ HAND DRUCK COMPUTERTOMOGRAPHIE PROLAPS ES SCHMERZTHERAPIE SPRITZEN