CareLit Fachartikel

Die Vergabe von Hilfsmittelleistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen - Eine Darstellung im Lichte des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes

Amelung, S.; Kießling, C.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2007 · Heft 4 · S. 85 bis 91

Dokument
99762
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Amelung, S.; Kießling, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 7
Seiten
85 bis 91
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Am 1. April 2007 ist das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, nachfolgend: GKV-WSG) in Kraft getreten. Erklärtes Ziel des Gesetzgebers ist es, mit diesem Gesetz den Wettbewerb in der Hilfsmittelversorgung zu fördern und dadurch konstante Versorgungsqualität sowie Preisstabilität auf niedrigem Niveau zu erreichen. Zu diesem Zweck ist unter anderem § 127 („Verträge) des Sozialgesetzbuchs (SGB) Fünftes Buch (V) grundlegend überarbeitet worden.

Schlagworte

KRANKENKASSE VORSCHRIFTEN PFLEGEHILFSMITTEL LEISTUNG RECHT WETTBEWERB MEDIZINPRODUKTERECHT BERLIN GESUNDHEIT VERTRÄGE LITERATUR RICHTLINIE DEUTSCHLAND SCHWELLENWERTE PROGNOSE VERSICHERUNGSLEISTUNGEN