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Wirkungen des 1-Phenyl-2-methylamino-propan (Pervitin) am Menschen

W. Seifert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1939 · Heft 23 · S. 913-916

Dokument
998467
CareLit-ID
Jahr
1939
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Seifert
Ausgabe
Heft 23 / 1939
Jahrgang 65
Seiten
913-916
Erschienen: 1939-06-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung PERVITIN hat eine lang anhaltende psychisch-analeptische Wirkung, es steigert den Blutdruck, erhöht das Atemvolumen und den respiratorischen Quotienten. In der praktisch erprobten Dosierung von 3—15 mg traten keine toxischen Erscheinungen auf; bei niedrigen Dosen von 3—6 mg wurde lediglich der psychisch-analeptische Effekt bemerkt, Kreislauf und Atmung werden erst bei höheren Dosen über 6 mg erkennbar beeinflußt. — THERAPEUTISCH ist Pervitin wegen seiner psychisch-stimulierenden Wirkung bei Mattigkeit, hypotonischen, asthenischen sowie exogen bedingten depressiven Zuständen und in der Rekonvalesz…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift