CareLit Fachartikel

Ueber gelungene Reïnfektionen mit Impfrekurrens und über die Ursachen der Rekurrensimmunität beim Menschen

F. Plaut · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1928 · Heft 11 · S. 424-426

Dokument
998891
CareLit-ID
Jahr
1928
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Plaut
Ausgabe
Heft 11 / 1928
Jahrgang 54
Seiten
424-426
Erschienen: 1928-03-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 2 Kranken gelang es eine Reïnfektion mit Impfrekurrens herbeizuführen. Das Intervall zwischen den beiden Rekurrensinfektionen betrug 5 bzw. 8 Jahre. Die zweiten Infektionen verliefen milder als die ersten. Das Verschwinden der Rekurrensimmunität läßt sich willkürlich weder durch spezifische Kuren noch durch Malaria erreichen. Der refraktäre Zustand gegenüber Nachimpfungen, der sich über 6 Jahre ausdehnen kann, wird nicht durch das Vorhandensein spezifischer Schutzstoffe im Blut aufrechterhalten. Reïnfektionen mißlangen auch beim Fehlen von Schutzstoffen im Blut.

Schlagworte

Blut Betrug Malaria DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift