CareLit Fachartikel

Zur Frage der Thrombophlebitis migrans

M. Lipschitz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1929 · Heft 18 · S. 744-746

Dokument
999023
CareLit-ID
Jahr
1929
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Lipschitz
Ausgabe
Heft 18 / 1929
Jahrgang 55
Seiten
744-746
Erschienen: 1929-05-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zuerst entstand eine Thrombose durch Verletzung (Quetschung) der Gefäße (Endothelschädigung). Eine, wenn auch leichte Infektion kam wohl hinzu, wofür ja auch die infektiöse Milzschwellung spricht. Die Blutkulturen waren allerdings steril geblieben. Ganz wesentlich begünstigt wurde die ganze Erkrankung durch die chronische Kreislaufschwäche bei Insuffizienz des linken Herzens. Es kamen also hier drei Bedingungen zusammen, die zum Krankheitsbilde einer „Thrombosis oder Thrombophlebitis migrans” führten.

Schlagworte

Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift