CareLit Fachartikel
Versuche zur Ätiologie der Haffkrankheit1
J. Fortner, K. Otto, B. F. v. Bülow · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1933 · Heft 20 · S. 766-767
Dokument
999291
CareLit-ID
Jahr
1933
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung DAS WICHTIGSTE ERGEBNIS UNSERER UNTERSUCHUNGEN IST, DAß DIE HARZSäUREN, DEM AQUARIUMWASSER ZUGEFüGT, FüR FISCHE AUßERORDENTLICH GIFTIG SIND, wie Ebeling als erster gefunden hat; DAGEGEN SIND DIE HARZSäUREN FüR KATZEN BEI UNMITTELBARER, WIEDERHOLTER VERFüTTERUNG MITTELS SCHLUNDSONDE UNGIFTIG. EBENSO SIND FISCHE, DIE MIT HARZSäUREN GETöTET WORDEN SIND, BEI DER VERFüTTERUNG AN KATZEN UNSCHäDLICH. WIR KöNNEN ALSO IM GEGENSATZ zu Stöltzner IN DEN HARZSäUREN NICHT DIE URSACHE DER HAFFKRANKHEIT ERBLICKEN.
Schlagworte
Harzsäuren
Fische
Katzen
Verfütterung
Zusammenfassung
Wichtigste
Ergebnis
Unserer
Untersuchungen
Aquariumwasser
Zugefügt
Außerordentlich
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift