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Effektormoleküle der angeborenen Immunabwehrneue Therapieoptionen für die Behandlung diabetischer Wunden?

Hirsch, T.; Jacobsen, F.; Eriksson, E.; Steinau, H.-U.; Steinsträßer, L.; · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2007 · Heft 8 · S. 157 bis 165

Dokument
99976
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Hirsch, T.; Jacobsen, F.; Eriksson, E.; Steinau, H.-U.; Steinsträßer, L.;
Ausgabe
Heft 8 / 2007
Jahrgang 12
Seiten
157 bis 165
Erschienen: 2007-08-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Infizierte und chronische Wunden sind eine wesentliche Komplikation dieser Patienten und stellen Therapeuten und das Gesundheitssystem vor eine wachsende Herausforderung. Zudem entwickeln sich zunehmend antibiotikaresistente Infektionen bei denen herkömmliche Therapien oft unzureichend sind. Darüber hinaus ist der Prozess der diabetischen Wundheilungsstörung und seiner immunologischen Vorgänge nur unzureichend bekannt.

Schlagworte

AKTIVITÄT HAUT WUNDHEILUNG THERAPIE DIABETES MELLITUS AINS CHIRURGIE PATIENTEN PEPTIDE DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG PRÄVALENZ ES FUSSDEFORMITÄTEN EPIDERMIS BAKTERIÄMIE