CareLit Fachartikel

Eine neue chirurgische Methode zur Ausschaltung von biologischem Gewebe durch induktive Erwärmung (Indukoagulation)*

T. Riechert, E. Gabriel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 12 · S. 513-516

Dokument
999869
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. Riechert, E. Gabriel
Ausgabe
Heft 12 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
513-516
Erschienen: 1967-03-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Indukoagulation ist ein neues Verfahren zur chirurgischen Ausschaltung biologischen Gewebes mittels induktiver Erwärmung. Es wurde erstmalig 1958 und 1959 von Riechert vorgeschlagen und ist dann im Tierexperiment mit Gabriel, Grunert und Querengässer erprobt worden. Das Verfahren wurde bisher bei 22 Patienten mit extrapyramidalen Bewegungsstörungen, chronischen Schmerzzuständen und Geschwülsten angewandt. Die Methode ist auch bei der Trigeminusneuralgie und zur artifiziellen Thrombosierung von Gefäßen indiziert.

Schlagworte

Bewegungsstörungen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift