Intragastrale Titration
G. Lux, E. Lux, J. Weingart, R. Ottenjann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 26 · S. 1000-1002
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der intragastralen Titration lassen sich neben quantitativen Unterschieden in der Magensekretion bei Normalpersonen und Ulcus-duodeni-Patienten auch noch Störungen im Regelmechanismus der HCl-Sekretion unterscheiden. Die Methode eignet sich weiterhin zur klinischen Testung der. Antacidawirkung auf die durch Probemahlzeit stimulierte Säuresekretion. Es zeigt sich, daß die Wirkungsdauer eines Antacidums, etwa eine Stunde nach den Mahlzeiten eingenommen, die Wirkung eines Antacidums auf nüchternen Magen bei weitem übertrifft. Nach diesen Ergebnissen an zwölf magengesunden Probanden sollten häufi…