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Der nicht transmurale Herzinfarkt - ein diagnostisches Problem

H. Roskamm, L. Samek, Th. Cherchez, P. Rentrop, H. O. Werner, W. Gercke, M. Deuss, H. J. Schmeisser, P. Stürzenhofecker, L. Benesch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 12 · S. 497-503

Dokument
999945
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Roskamm, L. Samek, Th. Cherchez, P. Rentrop, H. O. Werner, W. Gercke, M. Deuss, H. J. Schmeisser, P. Stürzenhofecker, L. Benesch
Ausgabe
Heft 12 / 1978
Jahrgang 103
Seiten
497-503
Erschienen: 1978-03-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe der Koronarangiographie wurde überprüft, ob der klinisch diagnostizierte nicht transmurale Herzinfarkt eine sichere Manifestation der koronaren Herzerkrankung ist. Bei 308 Patienten wurde ≥8 Wochen nach der in einem auswärtigen Krankenhaus gestellten Diagnose eine selektive Koronarangiographie mit der Sones- oder Judkins-Technik durchgeführt. Vorher waren ein Belastungs-EKG und eine Bestimmung des Pulmonalkapillardruckes in Ruhe und bei Belastung vorgenommen worden. In einer ersten Untersuchungsreihe aus dem Jahre 1973/74 hatten von 77 Patienten 35 (45,5%) normale Koronararterien, in ei…

Schlagworte

Angina Pectoris Krankenhaus Technik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift