CareLit Fachartikel

Über die Blutdruckwirkung von Dichlorphenylaminoimidazolin bei intravenöser Anwendung

K. Kühns, J. Oloffs, F. Pohlmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 10 · S. 438-440

Dokument
999982
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Kühns, J. Oloffs, F. Pohlmann
Ausgabe
Heft 10 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
438-440
Erschienen: 1968-03-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intravenöse Anwendung von 0,15 mg Dichlorphenylaminoimidazolin (Catapresan®) an liegenden Hypertonikern bewirkte eine schnell eintretende, etwa drei bis sechs Stunden anhaltende Blutdrucksenkung ohne wesentliche Nebenreaktionen. Eine fast regelmäßige kurze, initiale Blutdrucksteigerung löste weder Komplikationen noch subjektive Beschwerden aus. Die Blutdruckwirkung ließ sich im doppelten Blindversuch eindeutig bestätigen, so daß die intravenöse Behandlung der arteriellen Hypertonie mit dieser Substanz eine Erweiterung therapeutischer Möglichkeiten bei schweren und schwersten Blutdruckerhöhung…

Schlagworte

Intravenöse Blutdruckwirkung Dichlorphenylaminoimidazolin Anwendung Zusammenfassung Catapresan Liegenden Hypertonikern Bewirkte Schnell Eintretende Sechs DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift