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Antigen-Nachweis des „Marburg-Virus” in den Organen infizierter Meerschweinchen durch Immunfluoreszenz

W. Slenczka, H.-L. Shu, G. Piepenburg, R. Siegert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 12 · S. 612-616

Dokument
999984
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Slenczka, H.-L. Shu, G. Piepenburg, R. Siegert
Ausgabe
Heft 12 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
612-616
Erschienen: 1968-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die direkte Immunfluoreszenz-Methode wurde angewandt, um in den Organen von Meerschweinchen, die mit dem „Marburg-Virus” infiziert waren, das Erregerantigen nachzuweisen und zu lokalisieren. Bei Färbungen mit Konjugaten von vier verschiedenen Rekonvaleszenten-Seren und von einem Meerschweinchen-Immunserum konnten intra- und extrazellulär gelegene Antigenstrukturen von unterschiedlicher Form und Größe mit Durchmessern zwischen weniger als 1 μ bis 5 μ und gelegentlich 10 μ dargestellt werden. Das intrazelluläre Antigen war ausschließlich im Zytoplasma lokalisiert. Wir konnten Antigen in Lebern, Mil…

Schlagworte

Einem Antigen Meerschweinchen Wurde Färbungen Konjugaten Verschiedenen Rekonvaleszenten-Seren Meerschweinchen-Immunserum Konnten Antigenstrukturen Infizierten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift