Pflege AND Intensivstation AND Dysphagie AND Prophylaxe
Suchbegriff=Pflege AND SCHLAGWORT=Gesundheit AND ZEITSCHRIFT="Die Schwester Der Pfleger, Melsungen" AND AUTOR=Szepan
Rauh, K. · Dr. med. Mabuse · 2025
Wie die Hebammen Schliewe und Suri (2022) in ihrem Aufruf „Lasst uns aktiv werden!“ in der „Deutschen Hebammen Zeitschrift“ beschreiben, sind Rassismus und Diskriminierung in der Geburtshilfe und im Kreißsaal auch in Deutschland ein relevantes Thema. Im deutschsprachigen Raum ist die Datenlage sehr dünn und heterogen. Die durchgeführten Studien beziehen sich häufig generell auf Gebärende mit Migrationshintergrund, ohne dass unterschieden wird, inwieweit sich beispielsweise Sprachbarrieren, Religion, Ethnie oder sozioökonomischer Status (SES) auswirken. Ausreichende qualitative und quantitative Studien mit intersektionalem Ansatz sind für den deutschsprachigen Raum erforderlich (Winkler & Babac, 2022).
Der Artikel von Katharina Rauh thematisiert Rassismus und Diskriminierung in der Geburtshilfe in Deutschland, basierend auf einem Aufruf von Hebammen. Die Datenlage ist unzureichend, da viele Studien nicht differenzieren, wie Faktoren wie Sprache, Ethnie oder sozioökonomischer Status (SES) die Erfahrungen von gebärenden Frauen mit Migrationshintergrund beeinflussen. Rassistische Strukturen und Vorurteile im Gesundheitswesen führen zu schlechteren Gesundheitsoutcomes für Schwarze Frauen, die ein höheres Risiko für Komplikationen und Kindersterblichkeit aufweisen. Der Artikel schlägt vor, die