Hilfe zur Suche

Diese Seite fasst die wichtigsten Informationen zur Suche zusammen. Die ausführliche Hilfe finden Sie hier.

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Direkt auf der Suchseite finden Sie nach Ihrem Login die Suchmaske, in die Sie Ihren Suchbegriff direkt eingeben können. Angezeigt werden Ihnen auf der Startseite außerdem die neusten Zeitschriften-Uploads und Recherche-Statistiken. Alternativ können Sie über das Hauptmenü mit Klick auf zur Suchmaske gelangen. Geben Sie Ihren Suchbegriff bzw. Ihre Suchbegriffe ein und klicken Sie auf den blauen Suche-Button.
Die Ihnen angezeigten Ergebnisse entsprechen noch nicht genau dem, was Sie tatsächlich suchen oder es sind zu viele Ergebnisse? Kein Problem – mit dem Advanced Search Builder können Sie die Suche spezifizieren. Sie haben nun die Möglichkeit weitere Suchbegriffe hinzuzufügen. Wählen Sie zunächst aus, welchen Booleschen Operator (UND, ODER) Sie verwenden möchten. Im Drop-down-Feld rechts daneben können Sie sich für die Suche im Titel, im Abstract, nach einem Autor bzw. einer Autorin, im Schlagwortkatalog, nach einer Zeitschrift oder im Volltext entscheiden und geben anschließend Ihren Suchbegriff im vorgesehenen Feld ein. Ihre Suche können Sie auf diese Weise beliebig erweitern. Damit reduzieren Sie auch die Anzahl der Treffer deutlich.
Mit Klick auf den Button „Scientific mode“ können Sie sich die Profi-Suche via Suchterms anzeigen lassen.

 Scientific mode

In der Profisuche können Sie freie Suchanfragen formulieren. Um beispielsweise einen weiteren Suchbegriffzu Ihrem Suchstring hinzuzufügen, markieren Sie zuerst einen der Booleschen Operatoren (AND, OR) und klicken anschließend auf eines der verfügbaren Felder (Suchbegriff, Autor, Titel etc.). Anschließend erscheint der ge- wünschte Abschnitt im Suchfeld, sodass Sie Ihren Suchbegriff (z. B. Dekubitus) eingeben können. Ihr Such- string lautet dann zum Beispiel:

SUCHBEGRIFF=Dekubitus AND SUCHBEGRIFF=Intensivstation

Sie können einzelne Abfragen also durch UND/ODER kombinieren, aber auch über Klammern hierarchisieren. Eine Übersicht über die verfügbaren Suchverknüpfungen (Tabelle 1) sowie Beispiele für die Anwendung von Suchstrings in der Profi-Suche (Tabelle 2) finden Sie nachfolgend:
Links neben Ihren Suchergebnissen haben Sie neben der Anzeige des Publikationsprofils mehrere Optionen, Ihre Suche nach verschiedenen Kriterien zu filtern.

Suchkriterien

Unter „Suchkriterien“ lässt sich der Erscheinungszeitraum bequem via Schieberegler einstellen. Hier können Sie aber auch die Sortierung Ihrer Suchergebnisse ändern. Grundsätzlich werden Ihnen die neusten Artikel zuerst angezeigt. Sie können die Ergebnisansicht jedoch auch nach „meist gelesen zuerst“, „meist zitiert zuerst“ oder „in CareLit verfügbar“ sortieren. Weiter haben Sie die Option, Ihre Ergebnisse nach Artikelverfügbarkeit zu filtern. So ist es Ihnen möglich auch gezielt nach Artikeln zu suchen, die in CareLit verfügbar sind oder nach jenen, die sich in Ihrem Institutions- bzw. Bibliotheksbestand befinden oder aber per Fernleihe bestellt werden können. Auch ein Filtern nach Themenbereich der Journals ist an dieser Stelle möglich. Sind Sie auf der Suche nach Artikeln aus einem bestimmten Journal, so können Sie dieses unter dem Abschnitt „Verlagsdatenbanken“ einstellen. Möglich ist darüber hinaus ein Filtern nach den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz.

Weitere Suchkriterien

Im Dopdown-Feld „Weitere Suchkriterien“ können Sie u. a. die Suche nach peer-reviewten Artikeln oder nach Artikeln mit DOI-Nummer aktivieren, um aus- schließlich wissenschaftliche Suchergebnisse zu erhalten.

Wichtige Autor*innen, Schlagworte, Zeitschriften

In den letzten drei Dropdown-Feldern bekommen Sie einige der wichtigsten Autor*innen, Schlagworte und Zeitschriften zu Ihrem gesuchten Begriff angezeigt. Hier können Sie sich für Ihre fortlaufende Suche inspirieren lassen und gelangen potenziell zu weiteren für Sie relevanten Artikel.

Suchbeispiel einfache Suche

Pflege AND Intensivstation AND Dysphagie AND Prophylaxe


Suchbeispiel komplexe Suche

Suchbegriff=Pflege AND SCHLAGWORT=Gesundheit AND ZEITSCHRIFT="Die Schwester Der Pfleger, Melsungen" AND AUTOR=Szepan

CareLit Artikeldetail

Erste-Hilfe-Kompetenzen von Lehrkräften in Österreich

Brey, A.-v. Kiehn, M. Eder, E. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2026

Dokument
591089
Doc-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
verfügbar
Aufrufe
0
bisher

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Verlag
Springer Verlag
Heidelberg Deutschland
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
535 bis 542
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
1861-6755

Zusammenfassung

Immer wieder ereignen sich in Schulen Notfälle. Daher ist es wichtig, dass Lehrpersonen Erste-Hilfe-Maßnahmen setzen können. Die Fragestellungen dieser Untersuchung lauten: Inwieweit verfügen Lehrkräfte der Sekundarstufe in Österreich über theoretische, speziell für den Kontext Schule relevante Erste-Hilfe-Kenntnisse und wie beurteilen sie diese? In diese Studie wurden 115 Lehrpersonen aufgenommen, die sowohl in Österreich ihr Lehramtsstudium absolviert haben als auch dort unterrichten. Mittels Mann-Whitney-U- und Kruskal-Wallis-Tests wurde getestet, ob es signifikante Unterschiede zwischen den Ergebnissen eines Erste-Hilfe-Quiz in verschiedenen Subgruppen der Studienpopulation gibt. Die Analyse der Selbsteinschätzungen der Erste-Hilfe-Kenntnisse wurde anhand der relativen Häufigkeiten der einzelnen Kategorien einer fünfstufigen Likert-Skala durchgeführt. Durchschnittlich wurden 13 von 27 möglichen Punkten (48,1 %) im Erste-Hilfe-Test erzielt. Es ergaben sich signifikante Unterschiede in den Testergebnissen, abhängig vom Erste-Hilfe-Ausbildungsgrad (p < 0,001), der Vorerfahrung im Leisten von Erster Hilfe (p < 0,001), sowie dem Unterrichten naturwissenschaftlicher (p = 0,027) und technisch-naturwissenschaftlicher Fächer (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik; p = 0,004). 47,9 % der Lehrpersonen fühlen sich überhaupt nicht oder wenig kompetent, adäquate Erste-Hilfe-Maßnahmen korrekt anwenden zu können. Die Teilnehmer*innen weisen deutliche Lücken im Erste-Hilfe-Wissen auf. Der hohe Prozentsatz an Unsicherheit bei der Anwendung Erster Hilfe unterstreicht ihr Bewusstsein für ihre Wissensgrenzen und Unsicherheiten. Eine Verbesserung der Erste-Hilfe-Ausbildung von Lehrpersonen und somit langfristig eine adäquatere Vorbereitung der Lehrer*innen auf potenzielle schulische Notfälle wäre wünschenswert.


CareLit-Kurzfassung

Die Studie untersuchte, wie gut Lehrkräfte der Sekundarstufe in Österreich über theoretische, für den Schulkontext relevante Erste-Hilfe-Kenntnisse verfügen und wie sie diese selbst einschätzen. Befragt wurden 115 Lehrpersonen, die in Österreich studiert haben und dort unterrichten. In einem neun Fragen umfassenden Quiz erreichten sie im Durchschnitt 13 von 27 Punkten (48,1 %); mehr als die Hälfte beantwortete weniger als die Hälfte der Fragen richtig. Signifikant bessere Ergebnisse zeigten sich bei Lehrkräften mit höherem Erste-Hilfe-Ausbildungsgrad, mit praktischer Vorerfahrung in Erster Hilfe sowie bei Personen, die naturwissenschaftliche oder MINT-Fächer unterrichten. Geschlecht, Alter, Berufserfahrung oder Ort der Ausbildung zeigten keine signifikanten Zusammenhänge. Fast die Hälfte der Teilnehmenden (47,9 %) fühlte sich gar nicht oder nur wenig kompetent, Erste-Hilfe-Maßnahmen korrekt anwenden zu können; nur 18,9 % schätzten sich als ziemlich oder sehr kompetent ein. Die Autor*innen sehen deutliche Wissenslücken und einen Bedarf an besserer, verpflichtender und regelmäßig aufgefrischter Erste-Hilfe-Ausbildung im Lehramtsstudium, um Lehrkräfte auf schulische Notfälle angemessener vorzubereiten.

Schlagworte

CareLit-Schlagworte
Gesundheitsförderung, Ausbildungsgrad, Altersverteilung, Ausbildungsstand, Arbeit, Blut, Technik, Population, Awareness, Biologie, Botanik, Berlin, Atemnot, Gesetz
MeSH / Fachbegriffe
Gesundheitsförderung Ausbildungsgrad Altersverteilung Ausbildungsstand Arbeit Blut Technik Population Awareness Biologie Botanik Berlin Atemnot Gesetz

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